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Neues Fernsehprojekt bei RTL II

Die Hohlbeins - Eine total fantastische Familie

Wolfgang Hohlbein hat weltweit mehr als 40 Millionen Bücher verkauft. Kein anderer populärer deutscher Autor kommt dem nahe. Der Durchbruch gelang ihm Anfang der 80er Jahre mit "Märchenmond", das er gemeinsam mit seiner Frau Heike verfasst hat. Und von den sechs gemeinsamen Kindern bewegt sich Tochter Rebecca bereits erfolgreich in den Fußstapfen ihrer Eltern. Papa Hohlbeins 160 Bestseller haben ihn zu einem reichen Mann gemacht. Bisher waren die Türen des Hohlbein-Refugiums für TV-Kameras verschlossen. Für RTL II wurden sie nun zum ersten Mal geöffnet. Bei diesem Clan kreativer Geister ist immer was los. 

 

Link zum Trailer der Pilotfolge

 

 

2012 - Geht in diesem Jahr die Welt unter ?

Jo Müller zu Gast in der SWR-Landesschau am 12. Januar 2012 Interview zu Weltuntergangsszenarien, Maya-Kalender und zu Katastrophenfilmen

Geht in diesem Jahr die Welt unter und was hat es mit dem rätselhaften Mayakalender auf sich? Diese und andere Fragen zum Weltuntergangszenario hatte Moderatorin Annette Krause in der Landesschausendung am 12. Januar 2012 an den "SWR-Kinomän" Jo Müller.

Was ist dran an der Weltuntergangsprophezeiung und wußten die Mayas vom Ende Ihrer hochentwickelten Kultur? Studiogast Jo Müller berichtete über die Recherchen zu seinem Buch "Apokalypse 2012" und konnte Gastgeberin Annette Krause beruhigen: "Wenn man allen Prophezeiungen glauben würde, wäre die Welt bestimmt schon 250 mal untergegangen."

 

Goldene Currywürste und kosmische Pendel: Tigerente bei den skurrilsten Museen Deutschlands

Fertig. Die Postproduktion der Tigerenten Club-Entdeckungsreise über die skurrilsten Museen Deutschlands ist beendet. Um die Filme wieder so interessant und überraschend wie möglich zu gestalten, haben wir viele optische und akustische Eigenheiten eingebaut. So versuchen wir z.B. die Welt aus der Sicht von Blinden für den Zuschauer erfahrbar oder die Funktionsweise unseres Gehirns nachvollziehbar zu machen. Nicht selten haben wir dazu einmal mehr auf die Kunst unserer bewährten Animationsspezialistin Sabine zurückgegriffen, die sich mit ihren „Lucie“-Zeichentrick-Filmen wieder einmal selbst übertroffen hat. Ihr Clip über den Forscher Jean Focault ist ein Highlight. In unserer kleinen Reihe geht es um ein Blindenmuseum, das Science Center Spectrum in Berlin, das Hygienemuseum in Dresden, das Klimahaus in Bremerhaven und das einzigartige Currywurstmuseum. Dort waren wir bei der Zubereitung einer Goldenen Wurst dabei. Demnächst im ERSTEN.

 

Apokalypse 2012

Das Buch über den bevorstehenden Weltuntergang gibt es jetzt auch im Baltikum. Inzwischen liegt, nach der tschechischen Übersetzung auch die litauische vor. Hoffe allerdings, dass das Werk von Kurt Heering und mir in diesen Ländern nicht in der Esoterik-Ecke verkauft wird. So wie in manchen Buchläden hierzulande. Denn dort passt es rein, wie Mick Jagger ins Kloster. Schließlich kommen viele esoterische Strömungen nicht wirklich gut weg.

Hier gibt es mehr zum Buch

 

 

„Action und Abenteuer“: Tigerente Xtreme

Wer hat mehr Angst? Das wollen Pete und Katharina wissen. Weshalb sie sich in die waghalsigsten Abenteuer stürzen. Sie absolvieren die waghalsigsten Abenteuer: Sie stürzen sich in kühle Fluten beim Canyoning, sorgen für schwindelerregende Flugmanöver, wenn sie sich als Helikopterpiloten ausprobieren oder springen mit dem Fallschirm.

 

Mit ihrem Tigerentenmobil fahren sie von einer Station zur nächsten. Und das aus gutem Grund: Das Gefährt wurde extra mühevoll in ein Angstlabor umgewandelt. Nach jeder gemeisterten Xtreme-Situation messen die beiden ihren Angstlevel, um am Schluss herauszufinden, wer von ihnen mehr Angst hatte.

 

„Tigerente Xtreme“ wurde mit großem Aufwand in ganz Deutschland gedreht. Unvergesslich die Szenen in denen Starpilot Jan Veen (er ist derjenige, der mit seinem Heli bei „Wetten dass“ die Bierflaschen geöffnet hat!) bis zu einem halben Meter auf den Kameramann heranschwebt, bevor er abdreht. Oder die unglaubliche Fallschirmszenen, bei denen sieben Kameras im Einsatz waren. Hoher Adrenalinpegel ist garantiert.

Sendedaten: Samstag, 4. Dezember, 7:35 Uhr im Ersten, Samstag 11. Dezember, 10:15 im SWR Fernsehen und Sonntag, 12. Dezember, 07:00 Uhr im RBB Fernsehen.

 

Cannes-Preis in Gold für Emmerich-Doku

Gewonnen! Bei den „Corporate Media & TV Awards“ in Cannes gab`s für die von Jo Müller inszenierte und AVMedien/ Penrose produzierte Dokumentation „Mein Leben – Roland Emmerich“ einen Goldenen Delphin. Im Rahmen eines feierlichen Gala Dinners im Hotel Majestic Barriere wurden die Preise von einer internationalen Jury verliehen. Aus der ganzen Welt waren Filmemacher zu diesem Event angereist: Aus den USA, Niederlanden, Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Finnland, Belgien, Großbritannien, Spanien, Italien, Norwegen sowie Australien. Regisseur Jo Müller und Produzent Bernhard Stegmann wurden mit der begehrten Trophäe für die beste TV-Dokumentation in der Kategorie „Art, Music and Culture“ ausgezeichnet. Für sie der krönende Abschluss einer Produktion, deren Herstellung sich über zwei Jahre erstreckte.

Über die Entscheidung der Jury gerade ihre Leistung mit Gold zu belohnen freuten sich die beiden deshalb so außerordentlich, weil sie sich vorher ein Bild von der überragenden Qualität der anderen nominierten Filme machen konnten. Sehr spannend, fast filmreif wurde für Regisseur Müller die Rückreise mit dem voluminösen Preis. Auf dem Flughafen von Nizza, gaben sich die Beamten beim Security Check nämlich sehr irritiert. Die goldglänzende Auszeichnung musste ausgepackt, gezeigt und erklärt werden. Da die Skulptur fünf Kilo wiegt und erhebliche Ausmaße besitzt, könnte sie ja, so der Gedanke der Sicherheitsleute, auch als Waffe benutzt werden. Deshalb wurde ihr Chef herbeizitiert. Nach längerer Diskussion und kritischer Begutachtung wurde dem Filmemacher aber der Transport seines Preises erlaubt.

Fünf aufwendige Tigerenten Club-Reportagen

In der dritten und letzten Deutschlandtour sind Katharina und Pete wieder mit dem Tigerenten-Mobil unterwegs zu ungewöhnlichen Menschen und außergewöhnlichen Orten Sie absolvieren waghalsige Abenteuer mit den mutigen Stuntleuten der „Störtebeker Festspiele“ auf Rügen oder blicken hinter die Kulissen des ARD-Hauptstadtstudio in Berlin und zeigen die Tricks und Kniffe der Politreporter. Zusammen mit nervenstarken Industriekletterern seilen sie sich von Frankfurter Hochhäusern ab und segeln bei stürmischem Wetter in Kiel.

Einer von ihnen geht dabei sogar über Bord. Und beinahe wäre auch der Regisseur bei den komplizierten Aufnahmen samt Monitor und Drehbuch Baden gegangen. Höhepunkt der Reise: Ein Besuch auf einer Forschungsstation auf Helgoland, in der sprechende Fische untersucht werden. Eine ebenso spannende wie informative Reise, die sehr viel Action garantiert.

Ab Herfbst 2011 im Tigerentenclub

 

„Taucher, Könige, Steinzeitmenschen: Die Tigerente auf Deutschlandtour“

Diesmal fahren Katharina und Pete mit ihrem Tigerentenmobil in den Süden-Deutschlands. Zusammen mit Forschern und Tauchern erkunden sie das faszinierende Unterwasserhöhlensystem rund um den Blautopf. Weiter geht es ins Allgäu nach Schloß Neuschwanstein, wo sie sich auf die Spuren des geheimnisvollen Märchenkönigs begeben und versuchen einige Rätsel um seine Person zu lösen. Regelrecht abenteuerlich wird ihr Ausflug auf die Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands. Dort treffen sie den Rettungshund-Spezialisten Rolf. Er und sein treuer Vierbeiner Eyka zeigen den beiden, wie Menschen, die von Lawinen verschüttet wurden, hier oben gerettet werden können.

Trotz eisiger Käte wird Pete im Schnee eingegraben. Lawinenhund Eyka soll ihn aufspüren. Ob das Experiment klappt? Pete hofft es, denn ihm ist mächtig kalt. Jedenfalls: Die Reise geht weiter zum Bodensee. Dort dürfen die Tigerenten Club Moderatoren an Bord eines Schiffes der Wasserschutzpolizei. Sie sind bei einem gefährlichen Einsatz dabei und können hautnah erfahren, warum es bei der Seenot-Rettung oft um Sekunden geht. Selbstverständlich darf bei einem Bodensee-Besuch auch ein Abstecher zu den Pfahlbauen in Unteruhldingen nicht fehlen. Dort reisen sie in die Steinzeit und dürfen sich in der Kunst des Feuermachens üben.

Ausstrahlung: 30. Oktober 2011, 07:30 Uhr, im ERSTEN.

 

Tigerenten Club Xtreme

It`s a wrap. Nach zehn turbulenten Drehtagen ist unsere TEC-Xtreme-Reihe im Kasten. Rekordverdächtige sieben Kameras im Einsatz bei Fallschirmspringern, Helikopter-Stuntmen, Canyoning-Spezialisten, Ballonfahrern oder Speedskatern ... Bei „Tigerenten Club Xtreme“ erleben Katharina und Pete Action pur und testen ihre Grenzen aus. Das Tigerenten-Mobil haben sie in ein mobiles Laboratorium umgebaut, mit computerkontrolliertem Angst-O-Meter. Dieses mißt, wer von beiden bei welcher Disziplin mehr Angstschweiß absondert. Was die beiden sich vorgenommen haben, ist atemberaubend!

 

Hinter den Kulissen: Der Tigerenten Club beim Film

Achtung Frühaufsteher: Am Samstagmorgen gibt`s im Ersten Jo Müllers Dokumentation: „Hinter den Kulissen – Der Tigerenten Club beim Film“. Das Team des Tigerenten Club besucht Deutschlands berühmtesten Tonmeister, Joern Poetzl, der seine Sounds damals wie heute von Hand herstellt. Die populäre Tiertrainerin Tatjana Zimek , die für die tierischen Auftritte in Kinofilmen wie „Operation Walküre“ oder „7 Zwerge, der Wald ist nicht genug“ sorgte, demonstriert uns, wie sich aus Haustieren Filmstars machen lassen. Sie lässt Hunde auf Kommando losheulen , tanzen oder gefährliche Stunts absolvieren. Ein weiterer Besuch gilt den Trickmagiern von „Das Werk“. Sie entführen uns in die Welt der digitalen Visual Effects und zeigen wie sich menschliche Grimassen effektvoll auf gezeichnete Biber übertragen lassen. Außerdem sind wir hautnah bei den Dreharbeiten der legendären TV-Serie „Schloß Einstein“ dabei. Wir unterhalten uns mit den Stars und Machern, die uns einen Einblick in ihre Arbeit gewähren.

 

Wrap-Party

Dreharbeiten zur Tigerenten Club Deutschland Tour 2 beendet. Viele, viele Außendrehs, und immer schönes Wetter. Unglaublich, aber wahr! Sogar der Kamerakran konnte ausgepackt werden. Rettungshunde auf der Zugspitze und Taucher im Blautopf. Spielszenen in und um Neuschwanstein, Actiontour mit Rennbooten und Wasserschutzpolizei auf dem Bodensee: Langweilig war`s nicht - wie mir auch die Crew bestätigt hat. Jetzt geht`s in den Schnitt.

 

Meinung gefragt: Jo Müller als Juror

Seit Beginn des Jahres 2011 sitzt Jo Müller in der Jury des renommierten „Ernst Lubitsch“-Preises. Eine Auszeichnung die seit dem Jahr 1957 alljährlich von einem kleinen Kreis von Filmjournalisten verliehen wird. Die Idee zu diesem Preis stammte von Lubitsch-Fan und Kultregisseur Billy Wilder. 2010 wurde Filmregisseur Leander Hausmann für seine pointierte Kinokomödie „Dinosaurier – gegen uns seht ihr alt aus“ mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet .

 

Auch für den Kurzfilmpreis „Schnatterente – Überlinger Stadtgeflüster“ durfte Jo Müller als Juror zahlreiche Filmbeiträge bewerten. Der Kurzfilmwettbewerb rief Überlinger Bürger dazu auf, ihre Heimatstadt auf ihre ureigene Weise zu portraitieren. Die Beteilung war erstaunlich, ebenso die Qualität der eingesandten Arbeiten.

 

Schließlich gehört Jo Müller seit Kurzem auch der Jury des Medienpreises „Alex“ an. Die renommierte Auszeichnung der Spieleautorenzunft (SAZ) wird jährlich für besondere journalistische Leistungen im Bereich Spiele verliehen. Zusammen mit seinem Kollegen Oliver Seibold von der Zeitschrift „Prinz“ prägt er den „journalistischen“ Teil der Jury, die ansonsten aus Mitgliedern der SAZ besteht. Der mit 1000 Euro dotiere Preis ging in diesem Jahr an das außergewöhnliche Radiofeature „Beim Halma gibt`s keinen Elftmeter“. Der „Alex“ wurde am 6. Februar während der Nürnberger Spielwarenmesse übergeben.

 

Hinter den Kulissen: Der Tigerenten Club beim Film

Ende Januar begann Jo Müller mit der Arbeit zu seinem „Hinter den Kulissen“-Projekt, das Einblicke in die Welt von TV-und Kinofilmen geben soll. Jetzt sind sowohl Kurzreportagen als auch die ARD-Dokumentation rund um das Filmgeschäft fertig. Die zweiwöchigen Dreharbeiten führten die SWR-Filmcrew von Erfurt nach Düsseldorf, von München nach Frankfurt. Zusammen mit den Tigerenten Club-Moderatoren Katharina und Pete besuchten die TV-Macher die unterschiedlichsten Herstellungsbereiche einer Film-und Fernsehproduktion. Sie waren zu Gast beim weltberühmten Geräuschemacher Joern Poetzl, der schon die „Winnetou“-Filme mit den richtigen handgemachten Sounds versorgte, besuchten die Dreharbeiten der Kika-Kult-Serie „Schloß Einstein“ und durften in die Trickkiste der bekannten Visual Effects-Zauberer von „Das Werk“ gucken. Besonders aufregend verlief der Dreh bei Deutschlands berühmtester Tiertrainiern: Tatjana Zimek. Sie sorgte für die aufsehenerregenden Tierstunts in Filmen wie „Valkyrie“, „ 7 Zwerge, der Wald ist nicht genug“, „Herr Bello“ oder Bibi Blocksberg. In der Nähe von Karlsruhe hat sie ihre Filmtierfarm und trainiert dort 100 tierische Stars. 

Ein echter Star - Schwein gehabt!
Ein echter Star - Schwein gehabt!

Für das Filmteam demonstrierte sie spektakuläre Stuntszenen mit Hunde-und Katzen und ließ die Moderatoren selbst Tieractionaufnahmen realisieren. Das erstaunliche: Die Tiere waren so diszipliniert, dass alles beim ersten oder zweiten Take im Kasten war. Echte Profis!

Die fünf Kurzreportagen werden im Tigerenten Club ausgestrahlt, die 30 Minuten Doku wird Mitte des Jahres in der ARD zu sehen sein.

 Während noch die Abspannschriften für die Produktion gemacht werden, bereitet Jo Müller bereits sein nächstes Projekt vor, den zweiten Teil seiner Deutschlandtour, die zur Zugspitze, ins Allgäu und zum Bodensee führen wird.

 

Schokolade, Schiffe, Schwebebahnen: Tigerente auf Deutschlandtour

Mit dem Tigerentenmobil durch Deutschland. Vom Schokoladenmuseum in Köln, über eine gigantische Schiffswerft in Papenburg bis nach Sylt: Auf einer abenteuerlichen Reise besucht Jo Müller mit den Tigerenten Club Moderatoren Katharina Gast und Pete Dwojak viele aufregende Orte und ungewöhnliche Menschen in Deutschland. Ein Blitzsammler zeigt in seinem Museum ein über zwei Meter großes versteinertes Exponat und Wattpostbote Knut lädt zum Wandern über sieben Kilometer bei Eiseskälte und starkem Wind ein – mit sehr viel Marschgepäck (Postrucksack, Kamera, Stativ, Monitor). Das Ziel: Eine einsame Hallig in der Nordsee. In Wuppertal öffnet sich der Blick hinter die Kulissen einer Schwebebahn und in der Attahöhle sind gigantische Tropfsteingebilde sowie der dort gelagerte Käse zu bewundern.

Ab 2. Januar 2010 gibt es diese besonderen Orte und Begegnungen, viel Witziges und Wissenswertes, Skurriles und Spannendes in neun Tigerenten Club-Reportagen zu sehen, die wöchentlich ausgestrahlt werden.

Außerdem schildert eine halbstündige ARD-Dokumentation mit dem Titel „Schokolade, Schiffe, Schwebebahnen“ die Höhepunkte der Reise. Und: Teil zwei der Deutschlandtour ist bereits in Planung ...

 

Tigerenten Club Xtra – Im Land des Papstes / / 17.Oktober 2011 ARD, 07:35 Uhr

Ein Blick hinter die Kulissen des Vatikan. Jo Müller stellt die Helfer im Hintergrund vor, diejenigen die im kleinsten Staat der Welt arbeiten, ohne dass sie im Rampenlicht wären: Der persönliche Chauffeur des Papstes, sein Fotograf, die Feuerwehrleute oder Polizisten ... eine spannende Reise ins Allerheiligste.

 

 

Roland Emmerich – Mein Leben / / 14. November 2011 ARTE 17:20 Uhr

Er gilt als einer erfolgreichsten Blockbuster-Regisseure der Welt: Roland Emmerich. Sein jüngster Film „2012“, der am 12. November startet, gilt mit seinen über 200 Millionen Dollar Produktionskosten als einer der teuersten Produktionen aller Zeiten. Jo Müller besuchte ihn beim spektakulären Dreh in Kanada und zuhause in seiner Villa in den Hollywood-Hills. In diesem intimen Portrait erzählt Emmerich Details über sich und sein Leben, die er bisher noch nie vor einer Kamera enthüllte.

Populär: 20 Jahre FANTA Vier / / 15. November 2011 zdf_neo, 21:00 Uhr

Keine Frage: Die Fantastischen Vier sind die populärste aller deutschen Hip Hop Bands. Hits wie „Die da“, „Sie ist weg“ oder „MFG“ haben sie zur musikalischen Legende gemacht. In diesem Jahr feierten sie ihr 20jähriges Bestehen bei einem großen Konzert in Stuttgart Bad Cannstatt. Die Dokumentation begleitet die FANTAS und zeigt die manchmal haarsträubenden Vorbereitungen zu ihrem Großevent – hautnah. Die Vier berichten was sie antreibt und bewegt und erzählen nicht nur wie aus ihnen eine Erfolgsformation wurde, sondern auch wie sie persönlich „ticken“.